Unter Schirmherrschaft des Ministers
für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW
Karl-Josef Laumann

 

Wir freuen uns sehr, den 1. Deutschen Kongress Advance Care Planning (ACP) im Maternushaus in Köln ausrichten zu dürfen. Unser Ziel ist es, das Thema ACP von unterschiedlichen Seiten zu beleuchten. Dazu lädt die Fachgesellschaft der Deutschen interprofessionelle Vereinigung – Behandlung im Voraus Planen (DiV-BVP e.V.) ein.

Das Thema gesundheitliche Vorausplanung hat in den vergangenen Jahren in Deutschland – nicht zuletzt durch die Aufnahme des § 132 g ins SGB V – zunehmend an Bedeutung gewonnen und wird mittlerweile teils kontrovers diskutiert.

Als Fachgesellschaft möchten wir die Implementierung dieses Konzeptes auf qualitativ hohem Niveau erreichen. Der Kongress soll Raum für einen intensiven Austausch auf der Grundlage der unterschiedlich gemachten Erfahrungen geben. Wir würden uns sehr freuen, Sie im schönen Köln begrüßen zu können.


Aktuell! Das endgültige Kongress-Programm

Kompaktes Kurzprogramm: Pdf

Detailliertes Programm: Pdf


Öffentliches Begleitprogramm:

Bürgerforum

Unter Schirmherrschaft der
Oberbürgermeisterin der Stadt Köln
Henriette Reker

Mittwoch, 4. März 2020 

„Patientenverfügung 2.0? – Aber sicher!

… damit Sie so behandelt werden, wie Sie es wünschen.“

18:00 – 20:00 Uhr – Vorprogramm, Einladung zum Bürgerforum – Maternushaus (Freier Eintritt)

Am Vorabend des Kongresses wollen wir im Rahmen eines Bürgerforums zunächst das Konzept von Advance Care Planning vorstellen und diskutieren. Die Wünsche und Bedürfnisse der anwesenden Bürgerinnen und Bürger sollen dabei im Mittelpunkt stehen.

Menschen möchten ihr Leben und ihren Lebensabend in Würde verbringen. Gleichzeitig haben viele Menschen die Befürchtung, dass sie medizinisch und pflegerisch nicht so behandelt werden, wie sie es sich wünschen. Hier bieten Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten eine Möglichkeit, heute schon für morgen vorauszuplanen.
Advance Care Planning etabliert sich als neues Konzept zur Realisierung wirksamer Patientenverfügungen. In einem professionell begleiteten Gesprächsprozess werden eigene Präferenzen für künftige medizinische, pflegerische sowie psychosoziale Versorgung bei Einwilligungsunfähigkeit entwickelt und dokumentiert. Zudem werden regionale Institutionen und Versorgungsstrukturen in einem systematischen Ansatz beteiligt, sodass die Vorausverfügungen regelmäßig verfügbar sind und zuverlässig beachtet werden.

Informationsmaterial für das Bürgerforum

Poster für Ihren Aushang: Pdf

Handzettel für Interessierte: Pdf

 


Rahmenprogramm

Aktivitäten und weitere Veranstaltungen nach dem Hauptprogramm: Rahmenprogramm


Wegbeschreibung

So finden Sie uns: Anfahrt